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Dienstag, 19. Juni 2018

Hinterhältig


Anonyme Briefe
Post aus Wilhelmshaven
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Die anonymen blogs
Und die Ermittlungen ruhen weiter
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Ab 2011
Viel Schmutz im Netz
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Dokumentiert
Die Lügen eines "Professors"
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"Wir sind bereit"
Die ersten Drohungen im Netz
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Ein übler Zeitgenosse
Das lange Schweigen
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Freitag, 13. April 2018

Schrott im Netz

Alle bekommen ihr Fett ab

Seit 14 Tagen wundere ich mich darüber, dass im Netz wieder bestimmte anonyme blogs hoch geklickt werden. Heute habe ich darauf eine mögliche Antwort bekommen. Von einem Anrufer. Näheres dazu werde ich hier noch nicht verraten. Sonst gibt es über diesen Anrufer demnächst auch noch einen anonymen blog - möglich wäre es jedenfalls.

Im Jahre 2011 hatten solche anonymen blogs Hochkonjunktur. Vor und nach der Entlassung des Leiters der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch wimmelte es plötzlich im Netz von solchen Veröffentlichungen. Ruthard Stachowske hatte bis dahin mit familienorientierter Drogentherapie unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe geworben. Familienorientiertes gab es aber nie in seiner Einrichtung. Klientinnen und Klienten wurden verleumdet, Kritiker attackiert - und die meisten Jugendämter schwiegen zu den Missständen. Die evangelische Hochschule Dresden, an der Stachowske bis heute  Honorarprofessor ist, verweigerte eine öffentliche Diskussion über die Praktiken von Ruthard Stachowske. Der Rektor stellte sich taub. 

In anonymen blogs attackiert wurden damals ehemalige engere Mitarbeiter von Stachowske, die sich gegen den Leiter gestellt hatten, Mütter und Großmütter, die sich gegen Stachowskes Methoden gewehrt hatten, eine ehemalige Geschäftsführerin und ihr Vorgänger, auch über mich wurden immer neue Lügen verbreitet, denn ich hatte 2009 mit einer ausführlichen Berichterstattung über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch begonnen. 

Und die kam so: Ein Hamburger Anwalt hatte mir im Namen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit juristischem Ungemach gedroht, sollte ich jemals bestimmte Dinge in der Einrichtung kritisieren, die von dem Anwalt in seiner Klageandrohung aufgelistet wurden. Eine bessere Anleitung für Recherchen hatte ich noch nie bekommen. Vor dem Start meines blogs organisierten wir ein Treffen Ehemaliger in Lüneburg, zu dem ich Stachowske einlud. Er kam nicht. Der damalige Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg auch nicht. 

Mir wurde also schnell klar, dass es Ruthard Stachowske und seinem Team gar nicht darum ging, Menschen wieder gesund zu machen, je länger sie in der Einrichtung waren, desto kranker wurden sie, genauer: desto kranker wurden sie gemacht. Außerdem vertrat Stachowske eine Theorie, der sich seine Klientinnen und Klienten zu fügen hatten. Was er behauptete, stimmte angeblich, was wirklich war, war überhaupt nicht wichtig. Damit verdiente er sein Geld und die Einrichtung erschloss sich Geldquellen bei den Kostenträgern.

Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wurde 2012 an die Step gGmbH Hannover verschenkt und 2014 geschlossen, Ruthard Stachowske gründete eine Praxis in Lüneburg. 

Montag, 1. Mai 2017

Dokumente

Aus der ehemaligen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, heute Step gGmbH Hannover





Eidesstattliche Versicherung
Verleumdung als Pädophiler
Von Gisela van der Heijden

Mütter und Gewalt
Ruthard Stachowske hat gelogen
Schreibt Gisela van der Heijden

Beschluss des Landgerichtes Hamburg
Bündnis mit gewalttätigen Müttern
Behauptung untersagt

Mittwoch, 8. Februar 2017

Ermittlungen

Anruf von einer Ermittlerin

1. August 2016. Die Staatsanwaltschaft von Lüneburg ermittelt seit 2012 wegen der anonymen blogs aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (seit 2012 Step gGmbH Hannover). Bisher sind die Ermittlungen stets im Sande verlaufen, sie werden aber fortgesetzt. Heute hat mich eine Ermittlerin angerufen. Wir werden nächste Woche ein persönliches Gespräch führen. Sie stöbert derweil weiter im Internet.

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Akte bei Staatsanwaltschaft Hannover

8. August 2016. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft von Hannover. Hier lesen 

Zurück nach Lüneburg

8. Februar 2017. Die Ermittlungen gegen anonyme blogger ruhen wieder bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg. Hier klicken

Mittwoch, 30. Dezember 2015

Erpresserbrief

Erfundener Sohn und eine tote Ehefrau

13. November 2015. Ein Briefumschlag, abgestempelt in “Hamburg 101”, zwei am Computer verfasste Erpresserschreiben, angeblich aus der Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven, wo Heinz-Peter Tjaden junior und meine Ehefrauen Monika Schmidt-Tjaden, Anita Kreutzer-Tjaden, Angelika Lütje und Claudia Nettelroth-Tjaden zusammengesessen haben sollen, um mir mitzuteilen: “Lieber Vater, lieber Heinz Peter Wir haben uns entschieden, uns vor dir zu schützen, indem wir nun dafür sorgen, dass deinem diffamierendem Handeln ein Ende gesetzt wird. Im Laufe der letzten Jahre haben wir, ohne dass du es bemerkt hast, eine Reihe von Kontoauszügen, E-Mail-Korrespondenzen und andere deiner Unterlagen an uns genommen…Wir werden am 23. 11. 2015 diesen und den Brief in der Anlage an den Direktor des Amtsgerichtes Wilhelmshaven, Herrn Stefan Schröder, per Einschreiben mit Rückschein senden.”

Weitere Informationen über den Erpressungsversuch

24. November 2015. Ein offener Brief an die Erpresser Hier klicken

22. Dezember 2015. Der dritte Streich der Psychopathen Hier klicken

30. Dezember 2015. Ein Brief nach dem anderen Hier klicken