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Montag, 8. April 2024

Mikes Tagebuch

Tagebuch-Schreiber.
Antwort auf anonymen blog für Preis nominiert

Im Juli 2011 ist Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (2012 verschenkt an die Step gGmbH Hannover, 2014 geschlossen) von der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden (heute Bayerisches Rotes Kreuz Erding) fristlos entlassen worden. Kurze Zeit darauf bekam ich eine mail von einem anonymen Absender, der mich auf einen neuen blog hinwies. 

Die mail klang ziemlich höhnisch, der blog war schlimm. Das Ziel eindeutig: Ex-Klientinnen, Ex-Klienten und ihre Kinder sollten verleumdet, Ruthard Stachowske von jeder Kritik befreit werden. Gisela van der Heijden reagierte auf diese Veröffentlichung ebenso entsetzt wie ich, die Lüneburger Polizei ließ den blog in Deutschland verbieten, er zog nach Ungarn um.

Um den blog bei google nach hinten zu drücken, reagierte ich mit einem blog, in dem mein Jagdterrier Mike Tjaden seine "schlimmen Erfahrungen" mit mir schilderte. Ich verwendete für diesen blog die gleiche Adresse wie die anonymen blogger, ich ließ nur einen Bindestrich weg.

Als Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover die Nachfolge von Gisela van der Heijden antrat, informierte ich ihn brieflich über den anonymen blog. Er ließ meinen Brief ungelesen wieder an mich zurückgehen. Auch der Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden (dort ist Stachowske Honorarprofessor) hüllte sich in Schweigen. Peinlich verhielten sich also beide. Serdar Saris hatte Ruthard Stachowske inzwischen wieder eingestellt. 

Jetzt habe ich die Erfahrungen meines Jagdterriers zu einer Broschüre zusammengefasst. Sie ist im Kindle-Shop als e-book und bei Amazon als Print erschienen. Hier bestellen

Das Tagebuch von Mike Tjaden ist inzwischen für den Kindle Storyteller 2017 nominiert worden. Also Pfoten drücken! 

Donnerstag, 24. Oktober 2019

Der Verfolgte

Auch sein Portal wird
missbraucht. Foto: Wikipedia
Auch bei medium.com kann man verleumdet werden

23. Oktober 2019. Evan Williams ist 47 Jahre alt und in den USA geboren, er entwickelte die Webseite blogger.com und nahm sie 2003 mit zu google. Bei google arbeitete er eineinhalb Jahre lang, dann entwickelte er die Software für Twitter. Im August 2012 gründete er Medium.com.

Ruthard Stachowke ist 62 Jahre alt und am Niederrhein geboren, er übernahm 1993 die Leitung der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), die mit familienorientierter Drogentherapie warb, Anfang Juli 2011 bekam dieser Sozialpädagoge von der neuen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden die fristlose Kündigung, 2012 wurde die TG an die Step gGmbH Hannover verschenkt und 2014 geschlossen. Stachowske wehrte sich erfolgreich gegen die fristlose Kündigung, bekam von der Step gGmbH immer wieder Stellenangebote, nahm aber keins an. 

Auf meine Berichte über die TG reagierte Stachowske 2010 und 2011 nicht nur mit zumeist erfolglosen Klagen, die ihm schließlich von Gisela von der Heijden verboten wurden, sondern Anfang 2011 auch mit einem Beitrag auf den offiziellen TG-Internetseiten, in dem er sich als Opfer der Schulmedizin und (!) der Kinderporno-Industrie darstellte. Van der Heijden löschte diesen Beitrag wieder. Im Herbst 2011 erschien im Internet ein erster anonymer blog, in dem Stachowskes Behauptungen wiederholt wurden. Ich bekam eine höhnische - und ebenfalls anonyme - mail, in der ich auf diesen blog aufmerksam gemacht wurde. Gisela van der Heijden reagierte so entsetzt wie ich, denn in diesem blog wurden auch Dokumente veröffentlicht, die nach Stachowskes Entlassung aus der TG gestohlen worden waren.  Der blog wurde mit Hilfe der Lüneburger Polizei in Deutschland und in der Schweiz verboten, er zog nach Ungarn um.

Später tauchten weitere anonyme blogs auf, in denen über mich unglaubliche Behauptungen aufgestellt wurden. Heute habe ich einen Beitrag entdeckt, der im April 2016 anonym bei medium.com veröffentlicht worden ist. Angeblich habe ich "nachweisbar" Beziehungen mit der Pädophilen-Szene. Das hat auch schon Ruthard Stachowske behauptet...Würde man diesen Sozialpädagogen fragen, was er mit diesem Beitrag zu tun hat, würde er sicherlich sagen: "Nichts!"

Ich habe web.com aufgefordert, den Beitrag sofort zu löschen.

24. Oktober 2019. Der Beitrag ist gesperrt. Die Meldung lautet: "This account is under investigation or was found in violation of the Medium Rules."  






Dienstag, 19. Juni 2018

Hinterhältig


Anonyme Briefe
Post aus Wilhelmshaven
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Die anonymen blogs
Und die Ermittlungen ruhen weiter
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Ab 2011
Viel Schmutz im Netz
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Dokumentiert
Die Lügen eines "Professors"
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"Wir sind bereit"
Die ersten Drohungen im Netz
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Ein übler Zeitgenosse
Das lange Schweigen
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Freitag, 13. April 2018

Schrott im Netz

Alle bekommen ihr Fett ab

Seit 14 Tagen wundere ich mich darüber, dass im Netz wieder bestimmte anonyme blogs hoch geklickt werden. Heute habe ich darauf eine mögliche Antwort bekommen. Von einem Anrufer. Näheres dazu werde ich hier noch nicht verraten. Sonst gibt es über diesen Anrufer demnächst auch noch einen anonymen blog - möglich wäre es jedenfalls.

Im Jahre 2011 hatten solche anonymen blogs Hochkonjunktur. Vor und nach der Entlassung des Leiters der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch wimmelte es plötzlich im Netz von solchen Veröffentlichungen. Ruthard Stachowske hatte bis dahin mit familienorientierter Drogentherapie unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe geworben. Familienorientiertes gab es aber nie in seiner Einrichtung. Klientinnen und Klienten wurden verleumdet, Kritiker attackiert - und die meisten Jugendämter schwiegen zu den Missständen. Die evangelische Hochschule Dresden, an der Stachowske bis heute  Honorarprofessor ist, verweigerte eine öffentliche Diskussion über die Praktiken von Ruthard Stachowske. Der Rektor stellte sich taub. 

In anonymen blogs attackiert wurden damals ehemalige engere Mitarbeiter von Stachowske, die sich gegen den Leiter gestellt hatten, Mütter und Großmütter, die sich gegen Stachowskes Methoden gewehrt hatten, eine ehemalige Geschäftsführerin und ihr Vorgänger, auch über mich wurden immer neue Lügen verbreitet, denn ich hatte 2009 mit einer ausführlichen Berichterstattung über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch begonnen. 

Und die kam so: Ein Hamburger Anwalt hatte mir im Namen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit juristischem Ungemach gedroht, sollte ich jemals bestimmte Dinge in der Einrichtung kritisieren, die von dem Anwalt in seiner Klageandrohung aufgelistet wurden. Eine bessere Anleitung für Recherchen hatte ich noch nie bekommen. Vor dem Start meines blogs organisierten wir ein Treffen Ehemaliger in Lüneburg, zu dem ich Stachowske einlud. Er kam nicht. Der damalige Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg auch nicht. 

Mir wurde also schnell klar, dass es Ruthard Stachowske und seinem Team gar nicht darum ging, Menschen wieder gesund zu machen, je länger sie in der Einrichtung waren, desto kranker wurden sie, genauer: desto kranker wurden sie gemacht. Außerdem vertrat Stachowske eine Theorie, der sich seine Klientinnen und Klienten zu fügen hatten. Was er behauptete, stimmte angeblich, was wirklich war, war überhaupt nicht wichtig. Damit verdiente er sein Geld und die Einrichtung erschloss sich Geldquellen bei den Kostenträgern.

Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wurde 2012 an die Step gGmbH Hannover verschenkt und 2014 geschlossen, Ruthard Stachowske gründete eine Praxis in Lüneburg. 

Montag, 1. Mai 2017

Dokumente

Aus der ehemaligen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, heute Step gGmbH Hannover





Eidesstattliche Versicherung
Verleumdung als Pädophiler
Von Gisela van der Heijden

Mütter und Gewalt
Ruthard Stachowske hat gelogen
Schreibt Gisela van der Heijden

Beschluss des Landgerichtes Hamburg
Bündnis mit gewalttätigen Müttern
Behauptung untersagt

Mittwoch, 30. Dezember 2015

Erpresserbrief

Erfundener Sohn und eine tote Ehefrau

13. November 2015. Ein Briefumschlag, abgestempelt in “Hamburg 101”, zwei am Computer verfasste Erpresserschreiben, angeblich aus der Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven, wo Heinz-Peter Tjaden junior und meine Ehefrauen Monika Schmidt-Tjaden, Anita Kreutzer-Tjaden, Angelika Lütje und Claudia Nettelroth-Tjaden zusammengesessen haben sollen, um mir mitzuteilen: “Lieber Vater, lieber Heinz Peter Wir haben uns entschieden, uns vor dir zu schützen, indem wir nun dafür sorgen, dass deinem diffamierendem Handeln ein Ende gesetzt wird. Im Laufe der letzten Jahre haben wir, ohne dass du es bemerkt hast, eine Reihe von Kontoauszügen, E-Mail-Korrespondenzen und andere deiner Unterlagen an uns genommen…Wir werden am 23. 11. 2015 diesen und den Brief in der Anlage an den Direktor des Amtsgerichtes Wilhelmshaven, Herrn Stefan Schröder, per Einschreiben mit Rückschein senden.”

Weitere Informationen über den Erpressungsversuch

24. November 2015. Ein offener Brief an die Erpresser Hier klicken

22. Dezember 2015. Der dritte Streich der Psychopathen Hier klicken

30. Dezember 2015. Ein Brief nach dem anderen Hier klicken 

Sonntag, 1. November 2015

Die Schweigenden



Burgdorfer Amtsgericht/Gründonnerstag 2006: Freispruch aus
tatsächlichen Gründen. Foto: Heinz-Peter Tjaden  
Sie schweigen zu Verleumdungen und üblen blogs im Internet.

Für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg unter dem Dach der Step gGmbH Hannover:
Serdar Saris - oder Nie sollst du mich befragen Hier klicken

Für Ruthard Stachowske, ehemals Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, stets zu Internet-Diensten. Hier klicken

Für die Evangelische Hochschule Dresden:
Professor Dr. Holger Brandes - oder: Nie werde ich die Broschüre "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf" lesen Hier klicken

Für den Anzeiger für Burgdorf und Lehrte:
Martin Lauber: Nie werde ich mich darum kümmern, wenn ein Kripo-Beamter meinen Verdacht nicht bestätigt Hier lesen

Für die "Burgdorfer Umschau":
Paul Rohde oder: Wenn der Tjaden woanders wohnt, ist er obdachlos Hier lesen

Für die Staatsanwaltschaft von Hannover:
Staatsanwalt Türkay oder: Wenn Sie mein Chef angerufen hat, hat er Sie nicht angerufen Hier klicken

Für die Neue Presse Hannover:
Die Leserbrief-Redaktion oder: Kritik dürfen Sie natürlich üben, aber doch nicht in unserer Zeitung Hier klicken

Für die Bundesrepublik Deutschland:
Bundespräsident Joachim Gauck oder: Ich schütze die Freiheit, aber doch keine Bürger, wenn Verfassungsbeschwerden verschwinden Hier klicken

Sonntag, 18. Oktober 2015

Irre Fantasie

Eines Honorarprofessors der Evangelischen Hochschule Dresden

Besonders krasse Beispiele für Verleumdungen hat der Lüneburger Sozialpädagoge Ruthard Stachowske ab 2011 im Internet veröffentlicht. Auch vor dem Hamburger Landgericht behauptete er, ich hätte mich mit Müttern "verbunden", die ihren Kindern Gewalt antaten. Zu jener Zeit war Stachowske schon nicht mehr Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, die mit "familienorientierter Drogentherapie" warb, in Wahrheit aber Familien zerstörte.

Auf diese Skandal-Einrichtung wurde ich 2009 aufmerksam gemacht. Hellhörig machte mich eine Klageandrohung, die ich im Mai bekam. Ein Anwalt drohte mir mit Ungemach, wenn ich Negatives über die mir bis dahin unbekannte Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch berichten sollte. Da mir so etwas noch nie passiert war, veröffentlichte ich eine Pressemitteilung über diesen Vorstoß. Danach klingelte bei mir immer wieder das Telefon. Betroffene meldeten sich bei mir. 

2013 verhedderte sich Stachowske erneut total. Nun war er jemand, der entweder von der Kinderporno-Industrie oder von der Schulmedizin verfolgt wurde. Der Drahtzieher war angeblich wieder ich.

Deswegen nahm ich seine irren Fantastereien aufs Korn. Hier klicken Dieser Mann ist übrigens bis heute Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Dresden... 

Siehe auch Dokumente